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 Coputerlehrgang

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Widder Ziege
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BeitragThema: Coputerlehrgang   Di Jul 27, 2010 7:41 pm

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort
Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt,
dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es
viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem
komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen,
die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind
auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege
erlernen konnten.





Mutterbrett und Riesenbiss





Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir
sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers
werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der
Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware
richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer
Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von Intel
ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale
Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.


Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten
wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett
dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt,
müssen mindestens 32 Riesenbisse Erinnerung eingebaut sein.


Natürlich gehört neben dem 3
1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben- Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe
mit vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend
Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten.


Wenn wir unseren PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen
benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock
und ein gutes Schallbrett anschaffen.





Winzigweich und Kraftpunkt





So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und
Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute,
ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.


Besonders weit verbreitet sind die Systeme
Winzigweich-Fenster 3.1 und das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers
(Gerüchten zufolge soll übrigens noch in diesem Jahr das brandneue Fenster 98
mit integriertem Zwischennetz - Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich
für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer
Wellenreiten wollen).


Winizgweich-Systeme haben die
Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt
werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen
ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie
tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf
verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs
läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der
Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den
Schätzer kaputt.


Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten
erledigen wollen, gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 97.
Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort,
Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen
Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und Datenstü tzpunkt-Behandlung zur
Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma
Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt.
Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer
und Schichtkäse-Ausdrück, das für
Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.





Aufsteller und Einsetzer





Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter
Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich
gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden.


Die Weichware muss zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf
der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie
ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab
Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch
hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur
so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal ansehen.


Wer möchte, kann gern versuchen alle "Fun-Wörter" raussuchen und die originalen englischen Wörter dazuschreiben.

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